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| News*News*News*News*News*News...... » Neue Schadsoftware spioniert Kreditkarten online aus |
Neue Schadsoftware spioniert Kreditkarten online aus
13.08.2010 - 09:34 von Gefreiter Asch
Neue Schadsoftware spioniert Kreditkarten online aus
Geschrieben von: Nam Kha Pham
Donnerstag, 29. Juli 2010 um 08:45 Uhr
Derzeit verbreitet sich laut BSI eine neue Variante von Schadsoftware, die Online-Banking- und Kredikartendaten ausspioniert. Das Trojanische Pferd ist bereits seit mehreren Jahren aktiv. Die neue Variante hat es zurzeit gezielt auf TANs von Online-Banking-Nutzern und Kreditkartendaten abgesehen. Die Infektion des PCs erfolgt meist durch ein so genanntes Drive-by-Exploit, also den Besuch einer mit Schadcode infizierten Webseite.
Wenn der Computer eines Nutzers mit dieser neuen Variante der Schadsoftware infiziert ist und dieser die Anmelde-Webseite seines Kreditkarten- oder Bankportals öffnet, sorgt die Schadsoftware dafür, dass zwar die korrekte Webseite aufgerufen, dort aber manipulierte Inhalte angezeigt werden.
Unter Vorspielung falscher Tatsachen soll der Nutzer so dazu gebracht werden, bestimmte Daten preiszugeben. Die angebliche Begründung sieht zum Beispiel im Fall der Kredikartendaten wie folgt aus: „Die XY Portal passt sich den hohen Kundenansprüchen an. Wir bleiben immer auf dem neusten Stand mit Sicherheitsvorschriften um unseren Kunden mehr Sicherheiten zu bieten. Unser Sicherheitsabteilung erfand ein neues Sicherheitssystem, die Angriffe von Dritten verhindert um Betrugsfälle. Diese Sicherheitssystem muss von allen Online- Banking-Kunden genutzt werden.
das BSI empfiehlt Ihre Daten zu Angleichung anzugeben. Sollte die Anmeldung in 48 Stunden nicht erfolgen, so wird Ihre Karte vorübergehend gesperrt, bis zu Ende der Anmeldevorgang.“ Dadurch sollen die Nutzer dazu gebracht werden, insbesondere Daten zur Kreditkartennummer, zum Inhaber der Kreditkarte, zum Gültigkeitsdatum, zur Prüfnummer (CVV2 / CVC2 auf der Rückseite der Karte) und zum Geburtsdatum des Karteninhabers auf der entsprechend erscheinenden Maske einzugeben.
In anderen Fällen manipuliert die Schadsoftware Online-Banking-Seiten und fordert dort unter anderem zur Eingabe von 20 TANs auf. Die auf dem Computer installierte Schadsoftware leitet diese Informationen an die Täter weiter, welche die Daten entweder persönlich gewinnbringend einsetzen oder damit handeln können. Das Bundeskriminalamt und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik raten daher zur Vorsicht:
Sollten Sie beim Aufrufen Ihres Kreditkarten- oder Bank-Portals die oben dargestellte oder eine ähnliche Aufforderung zur Eingabe Ihrer Daten erhalten, geben Sie diese keinesfalls ein, heißt es. Ihr Rechner ist dann mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Schadsoftware infiziert. Nehmen Sie im Zweifelsfall zur Klärung Kontakt zu Ihrem Bank- bzw. Kreditkarteninstitut auf.
Um einer Infektion mit der Schadsoftware vorzubeugen bzw. eine bereits erfolgte Infektion des Rechners zu beseitigen, sollten Nutzer ein aktuelles Virenschutzprogramm einsetzen. Sie sollten darüber hinaus darauf achten, dass Sie regelmäßig die Sicherheitsupdates für Ihr Betriebssystem und für weitere verwendete Software installieren sowie eine Personal Firewall einsetzen. Vorsichtig sollten Nutzer auch bei Links oder Dateianhängen in E-Mails sein: Dahinter können sich Schadprogramme oder infizierte oder gefälschte Webseiten verbergen.
Quelle: pcpraxis.de
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| News*News*News*News*News*News...... » Killerspiele gegen Stress und Depression |
Killerspiele gegen Stress und Depression
03.08.2010 - 08:13 von Gefreiter Asch
Killerspiele gegen Stress und Depression
Das einige Jugendschützer behaupten, gewahlthaltige Computerspiele würden aggressiv machen und deshalb ein Verbot für diese Spiele fordern dürfte allgemein bekannt sein. Nun kommt eine neue Studie zu einem völlig anderen Ergebnis: Angeblich können Counter-Strike & Co sogar Stress und Depressionen vermindern.
An der Texax A6M International University mussten 103 junge Männer und Frauen eine Frust auslösende Arbeit durchführen. Daraufhin wurden sie per Zufall in unterschiedliche Gruppen zugeordnet. Die einen spielten komplett gar keine Computerspiele, die anderen spielten ein gewaltfreies Spiel und die letzten beiden Gruppe befassten sich mit dem spielen eines gewalthaltigen Spieles, wobei die eine Gruppe die Seite der Guten und die andere Gruppe die Seite der Bösen spielen musste.
Die darauf folgenden Auswertungen zeigten, dass die Spieler der gewalthaltigen Programme besser mit Stress umgehen können und außerdem zeigten sie weniger Anzeichen für depressives und aggressives Verhalten. Diese Ergebnisse stehen im Widerspruch zu der These, dass Gewalt in Computerspielen zu realer Gewalt führt. Der Wissenschaftler Dr. Christopher J. Ferguson weist jedoch darauf hin, dass seine Untersuchungen erst ein Anfang für weitere Forschungen sein sollen.
Quelle: 4players.de
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